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Die hier aufgeführten Lektionen befinden sich im Archiv. Beachten Sie, dass sie unter Umständen nicht mehr den aktuellen Erkenntnissen entsprechen.
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In der folgenden Lektion werden Lollipops, Lutscher bzw. Schleckstengel hergestellt. Das Kind folgt dabei den Anweisungen auf den vorbereiteten Fotokarten. Einfache Griffarten und differenzierte motorischen Anpassungsleistungen werden benötigt. Es wird Werkzeug eingesetzt. Gleichzeitig kann das Sor...
Das Kind folgt den auf Fotokarten dargestellten Handlungsanweisungen und stellt Lollipops bzw. Schleckstengel her.
[ Kategorie «Handeln» / 22. Februar 2011 ]

Um seine motorischen Leistungen adäquat anpassen zu können, ist es grundlegend, Sinnesreize optimal verarbeiten zu können. Diese Reize kommen einerseits von den Mechanorezeptoren der Haut und andererseits von den Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorganen. Diese beiden Sinnessysteme ermöglichen es e...
In der folgenden Lektion arbeitet das Kind mit verschiedenen Knetmassen und stellt Schneemänner her. Es lernt seine Griffkraft und sein Manipulationsverhalten den unterschiedlichen Oberflächenstrukturen und Konsistenzen anzupassen.
[ Kategorie «Spüren» / 14. Januar 2011 ]

Anhand eines mehrschrittigen, auf Fotokarten dargestellten Ablaufes, wird Vogelfutter hergestellt. Dafür werden Nüssen, Vogelfutter und Kokosfett benötigt. Beim Knacken der Nüsse wird an eine Lektion im Herbst angeknüpft. Für das motorische Lernen ist Üben unerlässlich. Dabei sollte aber nic...
Das Kind stellt anhand eines vorgegebenen Ablaufs Vogelfutter her. Fotokarten unterstützen es dabei.
[ Kategorie «Handeln» / 6. Januar 2011 ]

Gemäss Shumway-Cook und Woollacott (2007) gibt es keine einheitliche Definition von posturaler Kontrolle beziehungsweise Balance. Posturale Kontrolle entsteht in der Interaktion des Individuums mit der Aufgabe und der Umgebung. Dafür ist eine komplexe Interaktion zwischen dem muskuloskelettalen un...
Das Kind hält seinen Körper, trotz kleiner und instabiler Unterstützungsflächen und Bewegungen der Arme (intern generierte Kräfte), im Gleichgewicht.
[ Kategorie «Bewegen» / 31. Dezember 2010 ]

Der kompetente Umgang mit der Schere wird von Kindern im Kindergarten erwartet. Bereits zweijährige Kinder können einfache Schnitte mit der Schere ausführen. Gemäss Steding Albrecht (2006) schneiden vierjährige Kinder gern mit der Schere und fädeln kleine Perlen auf. Bei der Vorsorgeuntersuchu...
Das Kind schneidet zunehmend anspruchsvollere Formen aus und fädelt diese auf eine Schnur auf.
[ Kategorie «Handeln» / 18. Dezember 2010 ]

Für selektive Bewegungen der oberen Extremität ist eine gute Aufrichtung des Rumpfes eine wichtige Voraussetzung. Miyahara et al. (2008) untersuchten die Rolle der posturalen Stabilität in Zusammenhang mit der feinmotorischen Kontrolle, insbesondere der Grafomotorik. Die Autoren konnten aufzeigen...
Das Kind sitzt mit einer guten Aufrichtung des Rumpfes und zeichnet grossräumig auf einem Arbeitsblatt.
[ Kategorie «Bewegen» / 9. Dezember 2010 ]

In dieser Lektion steht die taktil-propriozeptive Diskriminationsfähigkeit, bzw. die Stereognosie im Zentrum. Unter Stereognosie versteht man die Fähigkeit einen Gegenstand durch betasten erkennen zu können. Im Therapiealltag begegnen wir häufig Kindern, deren sterognostischen Fähigkeiten einge...
Das Kind macht Erfahrungen mit verschiedenen Konsistenzen, Formen und Oberflächenstrukturen und zeigt adäquate feinmotorische Anpassungsleistungen
[ Kategorie «Spüren» / 3. Dezember 2010 ]
In der folgenden Therapielektion wird ein einfacher Kerzenständer hergestellt. Für den ganzen Handlungsablauf können Bildvorlagen benutzt werden. Ausserdem wird das Schneiden mit dem Messer gefördert.
Summers et al. (2008) untersuchten die Leistungen im Bereich der ADL von Kindern mit motoris...
Das Kind stellt anhand eines vorgegebenen Ablaufs einen Kerzenständer her. Fotokarten unterstützen das Kind dabei. Gleichzeitig wird der Umgang mit dem Messer gefördert.
[ Kategorie «Handeln» / 26. November 2010 ]

Unter Manipulation wird die Fähigkeit verstanden, Objekte zu verändern beziehungsweise mit Objekten auf die Umgebung einzuwirken (Freivogel 1999). Erfolgreiches Greifen entsteht dann, wenn sich die Hand der Form, Grösse und der Funktion des Objektes entsprechend anpassen kann (Jeannerod 1990). In...
Das Kind setzt bei der Manipulation von Objekten und Material verschiedene Griffarten ein und dosiert die Kraft entsprechend der Aufgabe.
[ Kategorie «Manipulieren» / 19. November 2010 ]
Der folgende Handlungsablauf beinhaltet einfache Abfolgen. Es werden Brötli hergestellt. Das Grundrezept basiert auf einem Teig mit Backpulver. Dadurch sind, im Gegensatz zu Hefeteig, keine Wartezeiten nötig und der ganze Ablauf kann innerhalb einer Förderlektion durchgeführt werden.
Der Teig...
Das Kind stellt anhand eines vorgegebenen Ablaufs Brötli her. Eine tolle Fotokarten Vorlage zum herunterladen unterstützt das Kind dabei.
[ Kategorie «Handeln» / 4. November 2010 ]

Die taktile Wahrnehmung umfasst die Sinnesrezeptoren in der Haut. Mit Hilfe dieser Rezeptoren können Berührung, Druck, Schmerz und Temperatur wahrgenommen werden. Die propriozeptive Wahrnehmung umfasst die Sensoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken, die auf Zug und Druck bzw. auf Gliederstellung und...
Das Kind erfährt unterschiedliche taktile Reize und soll verschiedene Objekte ertasten.
[ Kategorie «Spüren» / 7. Oktober 2010 ]

Neben den Grundelementen der Bewegung Flexion und Extension wird durch die Möglichkeit von Rotationsbewegungen das Bewegungsrepertoire erheblich erweitert (Nacke 2005, S. 84). Rotationsbewegungen sind für eine Vielzahl von Bewegungsübergängen und für die Bewegungsökonomie nötig. Rotationsbewe...
Das Kind führt Rotationsbewegungen in verschiedenen Ausgangspositionen und innerhalb verschiedener Betätigungen aus.
[ Kategorie «Bewegen» / 7. Oktober 2010 ]

Die propriozeptive Wahrnehmung umfasst die Sensoren in Muskeln, Sehnen und Gelenken, die auf Zug und Druck bzw. auf Gliederstellung und –bewegung reagieren. Es wird zwischen Stellungssinn (Winkelgrade der Körperteile zueinander), Bewegungssinn (Richtung und Geschwindigkeit einer Bewegung) und Kra...
Das Kind setzt sich mit unterschiedlichen Gewichten und Widerstand auseinander und zeigt dabei adäquate motorische Anpassungsleistungen.
[ Kategorie «Spüren» / 7. Oktober 2010 ]

Es ist eine Fähigkeit des Menschen, seinen Körper in fast jeder Position im Gleichgewicht zu halten. Es geht dabei nicht nur darum, eine Position halten zu können, sondern auch sich in die entsprechende Haltung bewegen zu können. Im Gleichgewicht befindet sich der Körper, rein physikalisch betr...
Das Kind behält seinen Körper trotz Veränderungen der Unterstützungsfläche und Bewegungen der Arme (intern generierte Kräfte) im Gleichgewicht. Das Kind bewältigt ausserdem eine Treppe ohne Geländer.
Post bzw. Postbote ist das Thema der Therapiestunde. Als Einstieg kann das Bilderbuch vom „Hasen Felix“ eingesetzt werden. Auch kann die Figur „Felix“ das Kind durch die Lektion begleiten.
[ Kategorie «Bewegen» / 7. Oktober 2010 ]

Kinder erreichen die Fähigkeit des aufrechten Ganges mit ca. 12 Monaten. Allerdings wird das Gehen noch über Jahre verfeinert. Gehen stellt eine hohe Anforderung an die posturale Kontrolle, denn das Individuum befindet sich zu 80% nur mit einem Fuss auf der Unterstützungsfläche. Der Körper ist ...
Das Kind erfährt die verschiedenen Komponenten des Gehens, wie die Gewichtsübernahme aufs Standbein, den Einbeinstand und die Schwungbeinvorwärtsbewegung. Eine Vergrösserung der Schrittlänge wird angestrebt und das schmalspurige Gehen gefördert.
[ Kategorie «Bewegen» / 7. Oktober 2010 ]

Kinder sind im Laufe ihrer Entwicklung zunehmend in der Lage ihre Finger selektiv zu bewegen. Wilson weist darauf hin, dass es zu den besonderen Fähigkeiten des Menschen gehört, die Fingerbewegungen einzeln zu steuern. „Man bezeichnet sie als Fraktionierungsbewegungen“ (Wilson , S. 355). Diese...
Das Kind beginnt mit einfachen Greifformen und entwickelt eine zunehmende Differenzierung bis hin zur Grafomotorik.
[ Kategorie «Manipulieren» / 7. Oktober 2010 ]

Die Anpassung der Griffkraft beim Halten und Manipulieren von Alltagsgegenständen ist sehr alltagsrelevant. Die Griffkraft muss immer so angepasst werden können, das ein Objekt nicht zu fest gedrückt oder ein Herausrutschen aus der Hand verhindert wird. Blank und Hermsdörfer (2009) untersuchten...
Das Kind lernt in dieser Sequenz seine Griffkraft an unterschiedliches Material und Objektgrössen anzupassen. Im Verlauf der Sequenz soll im Umgang mit einem Stab und dem Stift gleichmässig Druck ausgeübt werden.
[ Kategorie «Manipulieren» / 7. Oktober 2010 ]

In der Praxis sind Kinder zu beobachten, die auf taktile Reize mit Abwehr reagieren. Diese Auffälligkeiten werden als sensorische Modulationsstörungen bzw. als taktile Defensivität beschrieben. Smith Roley et al. (2004) weisen darauf hin, dass Tiefendruck hilft um Abwehrreaktionen zu reduzieren. ...
Das Kind erfährt Druckreize mit seinem gesamten Körper und im Verlauf der Fördersequenz speziell im Bereich der Hände.
[ Kategorie «Spüren» / 13. September 2010 ]

Das Hüpfen ist eine alltägliche Betätigung für Kinder. Gemäss der Entwicklungsdiagnostik des ET 6-6 (Petermann, Stein, Macha 2004) können 75% der Kinder zwischen dem 36. und 42. Monat mit beiden Beinen gleichzeitig vorwärts hüpfen. Die Fertigkeit mit beiden Beinen eine Treppenstufe herunter ...
Das Kind führt die Aktivität „Hüpfen“ mittels verschiedener Geräte aus. Dabei werden die Anforderungen sukzessive gesteigert.
[ Kategorie «Bewegen» / 17. August 2010 ]

Greifen umfasst sowohl das Ergreifen, das heisst die Bewegung des Armes zum Objekt hin, als auch das Halten und Tragen von Objekten. Unter Manipulation wird hingegen die Fähigkeit verstanden, Objekte zu verändern beziehungsweise mit Objekten auf die Umgebung einzuwirken (s. auch Freivogel 1999). D...
Das Kind koordiniert die Bewegungen von Rumpf, Kopf, Auge und Hand.
[ Kategorie «Manipulieren» / 17. August 2010 ]
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«Seit Beginn meiner Tätigkeit als Ergotherapeutin in der Pädiatrie ist für mich die Supervision bei Angela Nacke ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung meiner Arbeit und für mich nicht mehr wegzudenken. Ich schätze das vielseitige, kompetente und oft auch innovative Weiterbildungsangebot am pluspunkt-Zentrum sehr. Finde ich doch für jede Problemstellung bei meiner Arbeit ein passendes Kursangebot.» |